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Die Autorsanweisungen

     Der Artikel kann man in dem textlichen Editor MS WORD aufarbeiten. Die Kapazität der Originaltexten und der Originalarbeiten aus der Kollektion ist maximal 20 Seiten – Times New Roman – Schrift, Grösse 12, Schwaden 1,5 auch mit den Anlagen. Um die Akzeptanz des Textes bestimmt das Redaktionskollegium. Das Redaktionskollegium kann auch die Abkürzung oder die Kapazitätdilatation beanspruchen. Die Aufsätze kann man in das Slowakisch, Tschechisch oder in Englisch, Deutsch. Bei der Publikation in der fremden Sprache kann man auch grosser Komplex in Slowakisch anlegen.
     Jeder Artikel muss ein treffender Name behandeln, unter den Artikelname muss man der Name des Autors anschreiben (ohne Prädikat), unter den Name schreib man die Adresse mit e-mail. Bei mehreren Autoren des Artikels schreib man alle Adressen. Dann folgt Abstract (maximal 100 Wörter) und Key words (maximal 10 Wörter). Weitere Artikelstruktur hängt von ihren Charakter ab. Bei der Literaturanführung und bei der Abarbeitung des Literaturkatalogs soll man gültige Normative für die Einführung der Bibliothekpublikation, des Singulärkapitels aus den Bücher, des Journalartikels und der Handschrift benutzen.
     Die Texte kann man wie elektronische Post oder auf der Diskette und CD in der Redaktion schicken. Die Anlage, wie zum Beispiel Bilder, Schaubilder, Diagramme, kann man auch selbst oder wie der Bestandteil des Artikels abgeben. Sie müssen auch adäquate Beschreibung behandeln. Die Fotos kann man mit dem Format –jpg- oder -tiff- abgeben. Als ein enstes Argument ist, kann die Redaktion stümperhafte Anlagen auslassen oder die Auslösung der stümperhaften Anlagen fordern.
     Originale wissenschaftliche Arbeiten und die Studien, die Sammlungsfonds präsentieren, sind widersprechliche. Die Beurteilung der Arbeiten und der Studien sichert der Editor mit seinem Redaktionskollegium. Die Aufsatzkorrektur nehmen die Autoren (nach der Mahnung der Rezensenten und nach der Redaktionsbemerkung) im Terminus nach der Abgabe von der Redaktion über.
     Die Denkschriftaufsätze sind nicht honoriert. Der Autor hat den Anspruch auf das Autorenexemplar und dabei auf die elektronische Version (pdf) des Aufsatzseparatabdrucks.
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